Dein Leitfaden zur erfolgreichen Existenzgründung
Die meisten Menschen halten ein Problem für ein Problem und geben den äußeren Umständen (Markt, Kunden, Wettbewerb…) die Schuld. Herausragende Gründer*innen halten ein Problem für ein Geschäft! Denn jedes Problem ist eine zu gründende Firma, jede Herausforderung ein guter Grund, flexibel zu reagieren und entgegen jeglicher Widerstände das eigene Business nach vorne zu bringen. Die Erfahrung zeigt, dass Geld im Gründungsprozess selten ein Mangelfaktor ist, Mut, innovative Ideen, wahre Leidenschaft und entschlossene Umsetzung hingegen schon.
Selbstständigkeit oder die Gründung eines eigenen Unternehmens kann dazu beitragen, Sinn im eigenen Tun zu finden. Der Weg in die Selbstständigkeit beginnt somit nicht mit der Frage, was du tun möchtest, sondern mit einem klaren Warum. Dieser Leitfaden begleitet dich durch die wesentlichen Fragen und Überlegungen, die dich auf deinem Weg zur erfolgreichen Gründung unterstützen. Lass uns Schritt für Schritt vorgehen.
“Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind diejenigen, die es auch tun”. – Steve Jobs –
1. Warum? Deine Ziele und Visionen
Wir verbringen ca. 90.000 – 125.000 Stunden im Leben mit Arbeit. Zeit, dass wir unser Tun mit Sinn, Leidenschaft und Erfolg füllen. Was motiviert dich, was sind deine Ziele, was ist deine unternehmerische Vision? Fast ausnahmslos starten Gründer*innen mit der Frage, mit WAS sie sich selbstständig machen sollen. Die Erfahrung zeigt jedoch: wirklicher Erfolg basiert auf einer klaren Antwort auf die Frage, WARUM man ein Unternehmen gründen bzw. sich selbstständig machen möchte. Genau dieses Warum ist es, das einen mit Leidenschaft und großer Motivation zu Höchstleistungen antreibt, Niederlagen besser wegstecken lässt und sich am Ende im USP deines Startups bzw. deiner Selbstständigkeit wiederfindet. Die meisten Märkte sind ge- und übersättigt, wirkliche Differenzierung – gerade als Dienstleister*in – gelingt durch eine klares WARUM du genau das tust und besser machst als andere und WARUM deine Kunden genau zu dir gehen sollten. Oder wie Simon Sinek in seinem Konzept Der Goldene Kreis sagt: Menschen kaufen nicht WAS oder WIE man etwas macht, sondern sie kaufen WARUM man etwas macht.
Was begeistert dich und womit begeisterst du deine Kunden? Diese Frage treibt dich an, gibt dir Richtung und Energie, auch in schwierigen Zeiten. Was motiviert dich wirklich? Welche Ziele möchtest du erreichen? Was ist deine unternehmerische Vision?
Frage dich selbst:
• Welche Themen fesseln dich wirklich? Welche YouTube-Videos siehst du regelmäßig? Welche Bücher liest du gerne?
• Wofür gibst du bereitwillig Geld aus? Was sind die Dinge, ohne die du nicht auskommst?
• Was sind die einzigartigen Erfahrungen in deinem Leben? Worüber könntest du eine Rede vor 1.000 Menschen halten?
• Wozu fragen dich andere um Rat?
Dein „Warum“ sollte der Motor deines Unternehmens bzw. deiner Selbstständigkeit sein, der dich und dein Team motiviert und deine Kunden begeistert. Es ist das Fundament, auf dem du dein Unternehmen aufbaust.
2. Was? Deine Geschäftsidee
Nach der Klärung deines „Warum“ geht es um das „Was“. Deine Geschäftsidee beschreibt, wie du Geld verdienen möchtest, mit wem und womit. Formuliere sie zunächst als Hypothese und verifiziere sie durch das Feedback deiner Zielgruppe. Dieser Prozess der kontinuierlichen Anpassung und Verbesserung ist entscheidend für den Erfolg.
Stell dir folgende Fragen:
• Eliminieren: Welche branchenüblichen Faktoren kannst du weglassen?
• Reduzieren: Welche Aspekte kannst du reduzieren, um unnötige Kosten zu vermeiden?
• Steigern: Wo kannst du dein Angebot über den Standard hinaus verbessern?
• Schaffen: Welche neuen Elemente kannst du einführen, die in der Branche bisher fehlen?
Denke daran, dass deine Geschäftsidee nur dann erfolgreich sein kann, wenn sie einen echten Nutzen und Mehrwert für deine Kunden bietet. Vermeide es, dich in Details zu verlieren, die für deine Kunden irrelevant sind. Je schlechter die Geschäftsidee, desto mehr wird diese verwässert durch ein Überangebot weiterer Leistungen. Konkret bedeutet das: sind wir nicht überzeugt von unserem Kernangebot, versuchen wir unsere Geschäftsidee durch weitere Produkte, Leistungen und Angebote „abzusichern“ oder uns rein über einen niedrigen Preis zu differenzieren.
3. Wer? Deine Stärken und Kompetenzen
Nun geht es darum, deine Stärken und Kompetenzen zu identifizieren, die für deine Geschäftsidee von Bedeutung sind. Welche besonderen Fähigkeiten bringst du mit? Nutze Feedback von Freunden, Familie und Kollegen, um ein umfassendes Bild deiner Stärken zu bekommen.
Überlege dir:
• Welche Themen fallen dir leicht?
• In welchen Bereichen verfügst du über besonderes Know-how und Kontakte?
• Welche Fähigkeiten werden in deinem Umfeld besonders geschätzt?
Deine Stärken sind die Bausteine, auf denen du dein Unternehmen bzw. deine Selbstständigkeit aufbaust. Sie sollten im Einklang mit deiner Geschäftsidee stehen und deinen USP (Unique Selling Proposition) stärken.
Welcher Gründertyp bist du? Was treibt dich an? Was brauchst du zum erfolgreichen Arbeiten? Eignest du dich eher für eine Einzel- oder Teamgründung? Mach meine spezielle Potenzialanalyse.
4. Für wen? Deine Zielgruppe
Eine großartige Idee allein reicht nicht aus. Du musst sicherstellen, dass es eine Zielgruppe gibt, die bereit ist, für dein Angebot zu zahlen. Oft sind wir bei Existenzgründungen so begeistert von unserer Idee, unserem Produkt oder unserem Angebot, dass wir manchmal das Wichtigste vergessen: unsere Kunden. Der Grundsatz jeder erfolgreichen Unternehmung: verliebe Dich in Deine Zielgruppe, nicht in Deine Idee! Wer sind deine idealen Kunden und welche Bedürfnisse haben sie? Sind sie sich bewusst, dass sie dein Produkt bzw. Angebot brauchen? Denke daran: die Grundtriebe aller Menschen sind Freude finden oder Leid vermeiden.
Analysiere ihre Bedürfnisse, Ängste und Wünsche. Welche Probleme kannst du für sie lösen? Führe Interviews mit potenziellen Kunden und beobachte ihre Reaktionen auf deine Geschäftsidee. Erstelle ein detailliertes Profil deiner Zielgruppe, das Faktoren wie Alter, Geschlecht, Mediennutzung und spezifische Bedürfnisse berücksichtigt.
Beachte: Menschen kaufen keine Produkte oder Dienstleistungen (Ernährungsberatung, Fitnesstraining, Persönlichkeitscoaching usw.), sondern das, was sie dadurch bekommen: Traumfigur, Gesundheit, mehr Energie, höheres Selbstbewusstsein, mehr Umsatz, höhere Mitarbeiterzufriendenheit usw. Nutze meinen Profiler Kurs, um Bedürfnisse, Motivationen und Kunden treffsicher entschlüsseln zu können.
5. Wofür? Deine Positionierung
Deine Positionierung ist der Schlüssel zu deinem Erfolg. Sie definiert, warum Kunden bei dir kaufen sollten und nicht bei der Konkurrenz. Viele Anbieter listen einfach auf, was sie alles anbieten, in der Hoffnung, dass dies mit dem übereinstimmt, was der Kunde bereits sucht. Das setzt voraus, dass der Kunde genau weiß, was er will und sich bereits entschieden hat – das trifft vielleicht auf 5 bis 10% deiner Zielgruppe zu. Erfahrungsgemäß sind kundenzentrierte und nutzenorientierte Inhalte, die den Bedarf deiner Zielgruppe adressieren, am erfolgreichsten. Etwas plakativ gesagt: keiner interessiert sich für das, was du anbietest, sondern nur dafür, welchen Nutzen er bzw. sie daraus zieht. Hier formuliert man sogenannte Schmerzpunkte oder Engpässe der Zielgruppe, für die man dann die passende und beste Lösung anbietet. Was die „Schmerzpunkte“ und der dringendste Bedarf deiner Zielgruppe sind, für die du die beste Lösung mit dem größten Nutzen bietest, musst du im Detail herausarbeiten.
Überlege dir:
• Was macht dein Angebot einzigartig?
• Warum sollten Kunden gerade zu dir kommen?
• Was ist der konkrete Nutzen deines Angebots aus Sicht der Kunden?
Formuliere eine klare Positionierung, die in einem Satz den Kern deines Unternehmens zusammenfasst. Diese Positionierung sollte deine gesamte Kommunikation und Marketingstrategie leiten. Die Formel einer erfolgreichen Positionierung lässt sich mit „was – für wen – warum“ zusammenfassen:
Was bietest du an? (Inhalt)
Für wen ist das Angebot bestimmt? (Zielgruppe)
Warum sollte sich jemand für dein Angebot entscheiden? (Nutzen)
6. Wo? Dein Standort
Die Wahl des richtigen Standorts wird häufig unterschätzt. Bei einem Ladengeschäft oder einem gastronomischen Betrieb ist die Standortanalyse und die Beurteilung von z.B. Kosten, Laufkundschaft, Konkurrenz, Einzugsgebiet, Verkehrsanbindung, Mietpreise und Kaufkraft ein offensichtlich wichtiger Standard. Aber auch bei einem Online-Startup oder der Arbeit als Freelancer kann der Standort entscheidend sein.
Der richtige Standort ist also auch im digitalen Zeitalter wichtig. Überlege dir, ob Home-Office wirklich die beste Lösung für dich ist, oder ob du durch ein Büro in einem Co-Working-Space besser vernetzt und produktiver arbeiten könntest. Beachte dabei auch Faktoren wie technische Anbindung, Logistik, Kontakte und das Image deiner Unternehmung.
7. Wettbewerb? Deine Konkurrenten
Eine gründliche Wettbewerbsanalyse ist unerlässlich. Nur wenn du deine Wettbewerber genau kennst, kannst du dein Angebot entsprechend positionieren und abgrenzen. Recherchiere die Angebote, Preise und Positionierung deiner wichtigsten Konkurrenten. Aber: kopiere nicht deine Wettbewerber, sondern bleibe unverwechselbar.
Frage dich:
• Was bieten deine Mitbewerber an, und wie unterscheiden sie sich von deinem Angebot?
• Welche Schwächen kannst du in ihrem Angebot identifizieren und für deine Positionierung nutzen?
Nutze diese Informationen, um deine eigene Strategie zu verfeinern und sicherzustellen, dass dein Angebot konkurrenzfähig ist.
Fakt ist: Wer erfolgreich gründen möchte, muss die anderen Marktteilnehmer im Detail kennen. Ein Gründer bzw. eine Gründerin sollte sich bewusst sein, eine Geschäftsidee, die sich konkurrenzlos im Markt bewegt, gibt es in der globalisierten Welt so gut wie gar nicht mehr. Wettbewerb per se ist auch gar nicht schlecht, denn: wo Wettbewerb ist, gibt es auch einen Markt mit Nachfrage.
Betrachte in diesem Schritt die Gesamtmarktsituation und recherchiere alle Kerndaten (Angebot, Preise, Positionierung, Stärken, Schwächen, Auffindbarkeit…) deiner wesentlichen Wettbewerber. Überprüfe nun dein beabsichtigtes Angebot noch einmal und frage dich erneut: warum sollte der Kunde genau zu mir kommen?
„Winners don‘t do different things. They do things differently.“ Shiv Khera
8. Mit wem? Deine Partner
Kein Gründer und keine Gründer*in ist eine Insel. Überlege dir, welche Partner dir auf deinem Weg helfen können. Das können Mitgründer*innen, Mentoren, Gründercoaches oder strategische Partner sein, die dir Zugang zu Ressourcen, Wissen oder Netzwerken bieten, die du allein nicht hättest.
Identifiziere:
• Welche Ressourcen fehlen dir und wer könnte sie bereitstellen.
• Wer könnte dein Angebot mit vermarkten und welchen Nutzen kannst du diesen Partnern bieten.
Ob du deine Gründung allein oder im Team vornimmst, ist auch eine Frage Deiner Persönlichkeit. Nicht jeder eignet sich zur Einzelgründung – und umgekehrt.
9. Womit? Deine Finanzierung
Ein solider Finanzplan ist das Rückgrat deines Unternehmens. Erstelle eine detaillierte Übersicht über deinen Kapitalbedarf, laufende Kosten und potenzielle Einnahmen. Berücksichtige dabei verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten:
• Eigenkapital / Bootstrapping: Deine eigenen Ersparnisse oder Gelder von Familie und Freunden.
• Fremdkapital: Bankkredite oder Förderprogramme.
• Investoren: Business Angels, Venture Capital oder Crowdinvesting.
• Einnahmen (schneller Verkauf von Produkten / Dienstleistungen; Parallel-Gründung zum Angestelltenverhältnis o.ä.).
Ein gut durchdachter Finanzplan hilft dir, finanzielle Engpässe zu vermeiden und dein Unternehmen auf eine solide finanzielle Basis zu stellen. Nutze die Business- und Finanzplanvorlage aus dem Gründer Workbook.
10. Wie? Deine Gewerbeanmeldung
Nun zu den formalen Schritten deiner Gründung: wähle die passende Rechtsform, kläre, ob du einen Gewerbeschein benötigst, und beantrage deine Steuernummer. Diese Schritte sind notwendig, um dein Unternehmen rechtlich abzusichern und steuerlich korrekt zu führen. Da diesen Bereich viele Fragen mit sich bringt, findest du die Antworten auf die zentralen Fragen im Gründer Workbook.
11. Website? Dein Online-Auftritt
Deine Website ist mehr als nur eine Visitenkarte – sie ist oft der erste Berührungspunkt mit deinen potenziellen Kunden. Hast du deine Website klar positioniert, Angebote und Preise klar definiert und den Kundennutzen überzeugend formuliert, ist dies die Grundlage für alle deine Kommunikationswege und -mittel. Überlege dir genau, welche Ziele du mit deiner Website verfolgst und wie du diese Ziele am besten erreichen kannst. Achte auf:
• SEO-Optimierung: Damit deine Website in den Suchmaschinen gefunden wird.
• Benutzerfreundlichkeit: Damit deine Besucher leicht finden, was sie suchen.
• Conversion-Rate: Damit aus Besuchern Kunden werden.
Entscheide, ob du deine Website selbst erstellen möchtest oder einen Experten beauftragst. Achte darauf, dass sie professionell und funktional ist, um das Vertrauen deiner Kunden zu gewinnen.
Die 8 wichtigsten Tipps für die Erstellung deiner Website:
1. Klarheit ist Trumpf!
2. Die Überschrift ist am wichtigsten. Du hast durchschnittlich 3 Sekunden Zeit, um Aufmerksamkeit zu bekommen.
3. Der gesamte Hauptinhalt muss ohne Scrollen im Header sichtbar sein.
4. Schaffe eine emotionale Verbindung.
5. Mache deutlich, wie dein Angebot das Problem deiner Kunden löst.
6. Die Menschen interessieren sich nicht für dein Produkt. Es interessiert sie nur, wie es ihr Leben verbessern kann.
7. Wechsle von der Produkt- zur Kundenzentrierung.
8. Deine „Über mich“-Seite muss eine „Warum ich“-Seite sein.
Selbstverständlich muss heutzutage – je nach Angebot, Zielgruppe und Marktumfeld – nicht mehr jeder und jede eine Website als zentrales Kommunikationsmittel besitzen. Aber der Mechanismus der Formulierung von Angebot und Kundennutzen als zentrales Kommunikationsmittel bleibt immer entscheidend.
12. Was noch? Deine nächsten Schritte
Nachdem du die vorherigen Schritte durchlaufen hast, geht es nun an die konkrete Umsetzung deiner Geschäftsidee. Werner von Siemens sagte: „Ideen an und für sich haben nur einen sehr geringen Wert. Der Wert einer Erfindung liegt in ihrer praktischen Durchführung.“ Entwickle einen Businessplan, formuliere deine Produkte und Preise, entwickle eine Marketing- und Vertriebsstrategie und gewinne die ersten Kunden. Nutze die Lean-Startup-Methode, um schnell reale Erfahrungen zu machen und dein Business zu optimieren.
Denke daran, dass dies ein fortlaufender Prozess ist. Überprüfe regelmäßig deine Strategie und sei bereit, sie anzupassen, wenn sich der Markt oder die Bedürfnisse deiner Kunden ändern.
Natürlich fängt an dieser Stelle das Abenteuer erst wirklich an. Doch jedes Haus, jeder Wolkenkratzer, alles Großartige kann nur auf festem Fundament gebaut werden und dauerhaft bestehen. Aus diesem Grund ist die Vorarbeit so wichtig.
Mit diesem Leitfaden hast du alle wichtigen Schritte zur erfolgreichen Gründung deines Unternehmens bzw. deiner Selbstständigkeit an der Hand. Was die Welt im Moment am meisten braucht, sind frische, innovative Ideen, die den Weg in eine bessere Zukunft ebnen.
Noch ein Tipp zum Ende: Trage deine Geschäftsidee oder – am allerbesten – einen Produkt-Dummy, eine Website-Skizze o.ä. mindestens 5 Personen aus deinem Umfeld (z.B. Freunde, Familie, Kollegen, potenzielle Kunden) vor. Wie reagieren die meisten Personen aus deinem Umfeld, wenn sie von deiner Idee hören bzw. sie sehen? Sind erste Schwachstellen, immer wiederkehrende Fragen oder Einwände oder besondere Begeisterung zu einzelnen Punkten zu erkennen? Lass dich aber nicht von Bedenkenträgern und Neidern abschrecken, sondern konzentriere dich auf die Evaluierung deiner Idee und deines Vorhabens!
„Alle Menschen werden als Unternehmer geboren. Aber unglücklicherweise bekommen viele von uns niemals die Chance, diesen Teil unseres Lebens für sich zu entdecken, also bleibt er im Verborgenen.“ Dr. Muhammad Yunus
Du möchtest nicht nur verstehen,
sondern wirklich etwas verändern?
Erkenntnisse sind oft der erste Schritt. Wirkliche Veränderung entsteht jedoch dann, wenn aus neuen Perspektiven klare Entscheidungen und konsequentes Handeln werden. Genau dabei begleite ich Menschen im persönlichen Coaching.








