Was ist Motivation?

Motivation. Der Wortursprung ist lateinisch „motus“ und heißt Bewegung, Antrieb. Die Bezeichnung Motivation ist auf das lateinische Verb movere (bewegen, antreiben) zurückzuführen. Motivation umfasst alle Motive eines Menschen, die ihn zu bestimmten Entscheidungen und Handlungen bewegen. Häufig wird zwischen den Motivationsformen intrinsisch (von innen bzw. einem selbst) und extrinsisch (also von außen) unterschieden.

In der Maslowschen Bedürfnispyramide beschreibt der US-amerikanische Psychologe Abraham Maslow die menschlichen Bedürfnisse und Motivationen in einer hierarchischen Struktur:

maslowsche bedürfnispyramidePhysiologische Bedürfnisse: Grund- oder Existenzbedürfnisse wie Atmung, Wasser, Nahrung, Schlaf, Fortpflanzung…

Sicherheitsbedürfnisse: Körperliche und seelische Sicherheit, materielle Grundsicherung, Arbeit, Wohnung, Familie, Gesundheit…

Soziale Bedürfnisse: Familie, Freundschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Zugehörigkeitsgefühl, Kommunikation, sozialer Austausch, Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung, Beziehung, Zuneigung, Liebe und sexuelle Intimität…

Individualbedürfnisse: Vertrauen, Wertschätzung, Geltung, Selbstbestätigung, Erfolg, Freiheit und Unabhängigkeit…

Selbstverwirklichung: Entfaltung der Talente, Potenziale und der Kreativität, Persönlichkeitsentwicklung…

Die drei oberen Bereiche sind in der Bedürfnispyramide die drei untersten Stufen der Bedürfnisse. Diese decken die sogenannten Defizitbedürfnisse ab, sprich die physische Grundversorgung, persönliche Sicherheit und soziale Beziehungen. Nach Abraham Maslow müssen diese Bedürfnisse befriedigt sein, damit man überhaupt so etwas wie Zufriedenheit empfinden kann. Erst danach folgen die Wachstumsbedürfnisse. Zu diesen zählen soziale Anerkennung bzw. die individuellen Bedürfnisse nach Status, Geld, Macht, Karriere. An der Spitze steht dann die Selbstverwirklichung (das Erkennen und Entfalten des eigenen Potenzials).

Die persönliche Motivation ist aber nicht nur eine der eigenen Person, sondern auch des persönlichen Umfelds. „Wir sind der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen wir uns am meisten umgeben“, sagte Motivationstrainer und Autor Jim Rohn. Mit welchen fünf Menschen umgeben Sie sich am meisten? Welche Bezugspersonen prägen Ihr Leben, Ihre Werte, Glaubenssätze und Handlungen am meisten?

Erkenntnisse aus Hirnforschung und Motivationspsychologie zeigen, dass eine permanente Selbstkontrolle langfristig wenig Erfolg bringt und signifikant zu Erschöpfung und Demotivation beitragen kann. Irgendwann ist mutiges Handeln gefragt. Denn auf Motivation kann man nicht warten, Motivation entsteht, sobald wir Handeln. „Handlungen heilen Angst“, heißt es so schön. Erst durchs Tun kommen Motivation, Mut und Selbstvertrauen.

Interessant ist, dass aber kontinuierliche Selbstdisziplin dauerhafte Motivation schafft. Beim Sport sehen wir deutlich, dass Disziplin und Kontinuität kurzfristig zu Erschöpfung und Frust führen können, mittel- und langfristig aber zu Vitalität, Energie und gesteigerter Lebensfreude. Die Auswirkung von Selbstdisziplin auf das gesamte Leben wird auch durch ein wissenschaftlich renommiertes und weltweit beachtetes Experiment der Stanford University bewiesen.

In diesem Test hat Walter Mischel, ein weltbekannter Psychologe und Erfinder des Marshmallow-Tests, mit weiteren Psychologen Vorschulkindern je einen Marshmallow vorgesetzt und dann vor die Wahl gestellt: Den einen Marshmallow sofort essen oder warten, um später zwei zu bekommen. Die Forscher fanden in langjährigen Nachbeobachtungsstudien heraus, dass diejenigen Kinder, die sich unter Kontrolle hatten und warteten, im Erwachsenenleben leichter mit Kritik und Frustration umgehen konnten, ein stärkeres Selbstwertgefühl hatten, stabilere Beziehungen führten und höhere Bildungsabschlüsse erreichten. Dieser Test wurde mehrfach wiederholt, verändert und verifiziert. Und immer konnte er nachweisen, wie stark Selbstdisziplin unsere Persönlichkeit prägt und wie sehr sie uns dabei hilft, unser Leben zu meistern und unsere Ziele zu erreichen. Erfolg folgt der Selbstdisziplin – und Beständigkeit.

Motivation steigern

Warum auch immer Sie Ihre Träume noch nicht verwirklicht oder aufgegeben haben: Ihr Traum, Ihre Ziele sind möglich. Oder anders gesagt: Der Kern, um den es Ihnen bei Ihren Träumen und Zielen geht, ist möglich. Doch die meisten von uns arbeiten nicht wirklich mehr an der Realisierung ihrer Träume. Sie hören irgendwann auf zu wachsen, sie hören auf an sich selbst zu arbeiten, sich zu entwickeln, sich anzutreiben, etwas zu riskieren und an die Möglichkeit der Veränderung und der Erreichung der eigenen Ziele zu glauben. Doch auf dem Weg zu Ihren Zielen, so sehr dieser auch streckenweise mit Enttäuschungen und Herausforderungen gepflastert sein wird, werden Sie einen verborgen Schatz entdecken: Sich selbst in Ihrem wahren Potenzial.

Was ist Motivation?Machen Sie sich keine Gedanken über Ihre Umstände, Ihr Alter, Ihre Bedingungen, Ihre Vergangenheit. Alles fängt mit einem JA zu Ihrem neuen Leben, mit einem JA zu Ihren Zielen, einem JA zu Ihren Träumen, einem JA zu Ihrem Potenzial, einem JA zu Ihren Möglichkeiten und einem JA zu Ihnen selbst an. Keiner weiß, nicht einmal Ihre stärksten Kritiker und alle Miesepeter und Bedenkenträger Ihrer Umgebung, was die Zukunft für Sie bereithält. Es scheint einfach zu sein, sich mit dem niedrigsten Standard basierend auf Ihrer Vergangenheit abzufinden. Doch keiner kann bestreiten, dass in der Zukunft etwas Großes auf Sie warten kann, wenn Sie bereit sind und den Mut dazu haben, an sich und Ihre Zukunft zu glauben. Und den ersten Schritt machen!

Wer Neues will, muss neu denken. Wir sind nicht Opfer unserer Umstände, wir sind das, was wir daraus machen. Nicht unsere äußere Welt erschafft unsere innere Welt, sondern unsere innere Welt erschafft unsere äußere Welt. Die Gestaltung unserer Realität hängt maßgeblich davon ab, wie unser Bewusstsein die Welt wahrnimmt und deutet.

Hierbei kommt ein Paradoxon ins Spiel: Das, was Sie bisher motiviert und womit Sie Negatives kompensiert haben, hält auch Ihren Status-quo aufrecht. Wer Neues will, muss bereit sein, schonungslos hinzusehen, wo er oder sie gerade steht und bereit sein, die alten Muster zu durchbrechen. Und dazu gehört auch Mut, genau das, was Sie an diesen Punkt in Ihrem Leben geführt hat, aufzugeben. Denn wer nichts riskiert, der kann nicht wachsen, sich nicht entwickeln und nicht die beste Version seiner selbst werden.

Es gibt nicht DEN perfekten Moment, sein Leben zu verändern und wieder anzufangen, an sich und seine leuchtende Zukunft zu glauben. Im Alltagsgefecht gibt es immer Störfeuer, Bedenken, viel Arbeit, wenig Energie und Menschen, die nach unserer Aufmerksamkeit und Hilfe schreien. In diesem „wenn alles perfekt ist, dann werde ich anfangen mein Leben zu verändern und richtig zu leben“-Korsett wird man zum Gefangenen seiner selbst. Der perfekte Zeitpunkt hat nichts mit Wenns und Danns zu tun. Der perfekte Zeitpunkt liegt immer nur im Jetzt! Und dazu müssen wir den richtigen Moment und die richtige Situation erschaffen. “Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine heißt gestern, der andere heißt morgen. Also ist heute der richtige Tag zum lieben, zum glauben, zu handeln und vor allem zum leben”, sagte schon der Dalai Lama.

Keine Motivation

Wir Menschen scheinen es zu lieben, anderen beweisen zu wollen, warum das eigene Leid besonders schwer und unabänderlich ist. Wir werden wütend, wenn andere uns einreden wollen, wir hätten eine Wahl, wir könnten etwas anders machen und andere Resultate bekommen. Wenn die wüssten… So gewinnen wir Mitleid und Ausreden für neues Handeln und die Übernahme für die Verantwortung unseres Lebens. Wir reden uns Zufriedenheit ein („passt schon…“), kompensieren oder verdrängen unser Leid und hören auf uns zu entwickeln. In dieser Phase setzt oft das bekannte Helfersyndrom ein, das unser Selbstwertgefühl steigern soll, uns aber am Ende in hohe Abhängigkeit von Anerkennung und Bestätigung anderer und damit einmal mehr zu Getriebenen macht. Wir beraten andere Menschen nur zu gern in genau den Bereichen, die in unserem eigenen Leben nicht gut oder richtig sind.

Und irgendwann haben wir Angst, unsere längst verdrängten Träume wieder zu sehen, zu fühlen und zu akzeptieren, dass wir sie noch immer in uns tragen. Zu sehr war unsere Vergangenheit geprägt von Misserfolgen, Enttäuschung und Aufgabe unserer Träume. Zu sehr haben wir Angst, uns wieder selbst zu enttäuschen. Unser Blick auf die Welt erfolgt durch die Brille unserer vergangenen Erfahrungen und entsprechend reagieren wir auf das Neue immer mit unseren Schablonen des Bekannten.

So finden wir uns mit einem Leben ab, das wir nicht lieben, mit einem Job, den wir hassen und der uns krank macht. Wir entwickeln eine sonderbare Erwartung, jemand anders könne, ja müsse uns das geben, an das wir selbst nicht glauben, und uns in einer Weise behandeln, in der wir uns selbst nicht behandeln. Wir erwarten also von unserem Außen das, was wir in unserem Inneren nicht fühlen. Und wir vertrauen passiv wartend der Zeit, dass sie für uns alles zum Besseren wendet.

„Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen, von Geld, das wir nicht haben, um Menschen zu beeindrucken, die wir nicht mögen“.

Je weiter unser inneres Feuer erlischt, desto mehr begeben wir uns in äußere Abhängigkeiten wie Status, Macht, Anerkennung, Erfolg, Geld, schnelle Autos, Sex, Suchtmittel und Co. Wir streben konstant danach, die Bewunderung anderer zu gewinnen, Kritik oder Ablehnung zu vermeiden, Akzeptanz zu bekommen, bedeutsam zu sein und dadurch unsere eigenen inneren Gefühle der Wertlosigkeit zu kompensieren. Wir plustern uns auf mit Stolz, Status und Eitelkeiten, um unsere Gefühle der geringen Werthaftigkeit zu kompensieren. Je minderwertiger, kleiner und unbedeutender wir uns innerlich fühlen, desto mehr müssen wir diese Gefühle durch Stolz kompensieren. Je mehr Angst, Selbstzweifel und Unsicherheit in uns sind, desto mehr ändert sich unsere Wahrnehmung der Welt, wir fokussieren uns auf das, was wir unterdrückt haben.

Entlarven Sie die fatale Illusion, dass wir mit unserer Gier etwas im Äußeren finden können, was wir im Inneren verloren haben. Am Anfang jeder Veränderung steht die Selbstverantwortung für Ihre jetzige Situation. IHR Leben ist das Resultat IHRER Entscheidungen. Die Verantwortung für Ihr eigenes Leben zu übernehmen, schafft ein Gefühl der Sicherheit und ist der Beginn einer neuen Motivation. „Im Leben geht es nicht darum, gute Karten zu haben, sondern mit schlechten Karten gut zu spielen“, schrieb Emmy Werner.

Wahrer Erfolg und wahre Größe bedeuten, viele kleine Dinge gut zu machen. Tag für Tag. Aufgabe für Aufgabe. Es ist einfach, weiter auf die Ausreden für ein Leben, das Sie unglücklich macht, zu setzen. Es gehört Mut dazu, sein eigenes Leben zu leben und für sein eigenes Glück zu kämpfen und dafür einzustehen. Und es zeugt von wahrer Größe, nicht weiter die anderen, das System, die Umstände oder das Leben dafür verantwortlich zu machen, wer Sie sind, was Sie haben, wo Sie stehen.

Selbstmotivation

Selbstmotivation steigernJeder Tag hat 86.400 Sekunden und 1.440 Minuten. Wir verbringen ca. 90.000 – 125.000 Stunden im Leben mit Arbeit. Zeit aufzuwachen und zu erkennen, dass es in diesem Moment unser Leben ist, das wir verpassen, wenn wir nicht aufstehen und handeln. Durch die Weisheit und das Tor der Unsicherheit finden wir erst die Sicherheit und unendliche Möglichkeiten. „Wir alle haben zwei Leben. Das Zweite beginnt, wenn wir realisieren, dass wir nur Eins haben“, schrieb Tom Hiddleston. So, wie wir unsere Stunden leben, so leben wir auch die Tage. So, wie wir unsere Tage leben, so leben wir auch unser Leben. Die Worte, die wir sprechen, die Gedanken, die wir denken, das Essen, das wir zu uns nehmen, all das, was wir tun und nicht tun, formt unser Sein, definiert unsere Zukunft und bestimmt unser Schicksal.

Wenn Sie also in Ihrem Leben nicht da stehen, wo Sie stehen möchten. Wenn Sie nicht das in Ihrem Leben haben, was Sie haben möchten. Wenn Sie nicht an Ihre Zukunft glauben, auf die Sie voller Energie, Euphorie und Motivation hinrennen: Stehen Sie auf und starten erneut. Und zwar genau so lange, bis Sie Ihr Ziel erreicht haben und das Leben leben, das Sie verdienen und von dem Sie immer geträumt haben. Geben Sie nicht auf, an sich selbst und Ihre Zukunft zu glauben. Stellen Sie sich bitte für einen Moment vor: Das, was Sie wirklich möchten, ist auf jeden Fall möglich. Was würden Sie – spontan und aus dem Bauch heraus gesagt – dann tun? Was gewinnen Sie, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben? Glauben Sie, dass dieses Ziel jemandem schaden könnte? Wenn ja, wie und wem?

Angst ist nicht real. Der einzige Ort, an dem Angst existiert, ist in unseren Gedanken über unsere Zukunft. Angst ist das Produkt unserer Vorstellung. Angst ist eine Wahl. Denn der Unterschied zwischen dem Erfolgreichen und dem Erfolglosen ist: Beide haben Angst, aber der Erfolgreiche handelt trotz der Angst und nutzt sie, als einen Antrieb.

Da, wo Sie in diesem Moment gerade stehen, sagt nichts über den Rest Ihres Lebens aus. Vergessen Sie nicht: Ihre Vergangenheit ist nicht Ihre Zukunft. „Solange der Mensch noch atmet, kann er sich auch verändern“, sagte einst der berühmte Psychologe und Begründer der Provokativen Therapie Frank Farrelly.

Motivation finden

Hinter Prokrastination (Aufschieberitis) steckt meist Angst! Und aus Angst vorm Handeln und Entscheiden reden wir uns plausibel irgendwelche Geschichten ein, warum dieses genau nicht und jenes schon gar nicht gehen kann. Oder wir lenken uns einfach stumpf ab und glauben, es selbst nicht zu merken. Oder wir erfinden „Wichtigeres“, um das Entscheidende nicht tun zu müssen. Das E-Mail Postfach aufzuräumen, Blogartikel zu lesen oder alle Newsletter „abzuarbeiten“, bedeutet keine Produktivität! Produktiv ist man dann, wenn man dabei ist, seine Ziele zu erreichen. Und seine wichtigsten Dinge fokussiert zu tun heißt auch, die unwichtigeren Personen zu enttäuschen. Wer am lautesten schreit, ist oft genau die Person, die uns am wenigsten weiterbringt. Hören Sie also getrost auf, alle 3,5 Minuten Ihre E-Mails zu checken, sondern erstellen Sie einen Actionplan für die nächsten 30 Tage. Brechen Sie Ihre Jahresziele in Monats- und Tagesziele runter und arbeiten das jeweils Wichtigste als erstes am Morgen ab. Denn: Die ersten 30 Minuten des Tages setzen die Verhaltensweisen des restlichen Tages fest. Fangen Sie daher nie mit stumpfen Administrationsaufgaben Ihren Tag an, sondern mit Meditation, Sport, Dankbarkeit, der Formulierung Ihrer Ziele und der Umsetzung Ihrer wichtigsten To Dos und Ziele.

Fangen Sie genau jetzt an, alten Ballast loszuwerden. Räumen Sie Ihren Schreibtisch auf und werfen alles Überflüssige weg. Erstellen Sie einmalig eine saubere Ordnerstruktur auf Ihrem Computer und räumen den Desktop leer. Melden Sie sich von den unzähligen Newslettern ab, von denen Sie glauben, sie zwingend lesen zu müssen. Deaktivieren Sie die Push-Funktion Ihres Smartphones, melden Sie sich jetzt gleich von den nervigen WhatsApp-Gruppen ab oder schalten diese wenigstens bis zum Feierabend aus. Löschen Sie alle Apps, die Sie seit einem Jahr nicht mehr benutzt haben, schließen Sie Ihre drei Browser und öffnen nur einen einzigen. Installieren Sie Momentum und fokussieren Sie sich. Multitasking ist eine Lüge, nur FOKUS bringt Sie an Ihr Ziel. Ansonsten fühlen Sie sich am Ende des Tages nur irre produktiv, bewegt und erreicht haben Sie aber nichts! Laut dem Harvard Business Review reduziert Multitasking bei 98% Prozent der Menschen die Produktivität um 40% und reduziert den IQ um 10 Punkte.

Das Parkinsonsche Gesetz besagt: „Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht“. Jim Collins schrieb: „Wenn Sie mehr als drei Prioritäten haben, dann haben Sie keine Prioritäten.“ Ein Mangel an Zeit ist daher ein Mangel an Prioritäten. Erfinden Sie gerade vermeintlich wichtige Dinge, um das wirklich Wichtige zu vermeiden? Sie sagen, Sie haben wirklich keine Zeit? Dann schreiben Sie für 7 Tage auf, was Sie jede Stunde machen (Stellen Sie einen Wecker für jede Stunde auf Ihrem Smartphone). Sie werden von dem Ergebnis überrascht sein. Definieren Sie die wesentlichen To Dos klar und selektieren Sie diese nach Wichtigkeit. Eliminieren, Delegieren, Automatisieren. Und belohnen Sie sich für erfolgreich abgeschlossene Aufgaben, um sich und Ihr Gehirn so positiv zu konditionieren.

Das Leben ist FÜR Sie und nicht GEGEN Sie. Warten Sie nicht auf die Motivation. Die Motivation wird kommen, wenn Sie anfangen zu Handeln.

  • Treffen Sie eine klare Entscheidung!

  • Bewerten Sie alle zukünftigen Entscheidungen nach den Kriterien:
    Dient es meinem Ziel? Ja, dann mach ich es. Nein, dann lasse ich es.

  • Terminieren Sie die Erreichung Ihrer Ziele und tragen alles fest in Ihrem Kalender ein (was keinen Termin hat, findet sonst auch nicht statt)!

  • Bleiben Sie dran, bis es geschafft ist! Lassen Sie sich nicht mehr ablenken, setzen Sie sich Scheuklappen auf.

  • Setzen Sie Prioritäten! Sagen Sie auch mal Nein zu anderen und damit Ja zu sich selbst!

  • Verpflichten Sie sich! Machen Sie sich selber Druck – z.B. mit Hilfe von einem Partner. Kommunizieren Sie mit ihm Ihre Ziele. Tauschen Sie sich regelmäßig mit Ihrem gewählten Partner aus.

  • Legen Sie einfach los! Fangen Sie an, bevor alles perfekt ist. Nicht denken, machen! Vergessen Sie nicht: Die größte Erfolgslüge ist „Ich bin noch nicht so weit“. Selbst die erfolgreichsten Menschen fühlen sich innerlich noch nicht soweit. Geben Sie sich mit Ihrem Status-quo nicht zufrieden, gehen Sie raus aus Ihrer vermeintlichen Komfortzone und arbeiten täglich mindestens 15 – 60 Minuten an Ihren Zielen und Träumen.

  • Sagen Sie sich: „Danke, dass ich darf“. Denn vergessen Sie nicht, welche Möglichkeiten Sie allein dadurch haben, dass Sie gesund sind, zwei gesunde Hände, Arme und Beine haben, sehen und hören können, atmen, dass Ihr Herz schlägt und Ihr Leben noch vor Ihnen liegt.

Motivationspsychologie

Motivation entsteht durchs Tun. Und zwar durch Handeln und Arbeiten an Ihren Zielen und Träumen. Aber auch durch die richtige Ernährung, Bewegung und Meditation. Kaufen Sie sich ein Fitness-Armband und schaffen Sie ein neues Bewusstsein für Ihren Körper und Ihre Gesundheit. Essen Sie das, was Sie essen, mit Achtsamkeit. Bewegen Sie sich und steigern Sie den Veganuary Effekt, denn Bewegung bedeutet Entgiftung. Anders als der Blutkreislauf hat das Lymphsystem kein Herz was es antreibt. Dies übernimmt die körperliche Bewegung. Verurteilen Sie nicht weiter andere, denn Sie können nicht wissen, woher diese Menschen gekommen sind und was sie im Leben zu überwinden hatten. Jeder von uns tut sein Bestes, was er oder sie in diesem Moment kann. Beurteilung bedeutet Spannung. Und das Beurteilen anderer macht es unmöglich, selbst etwas Mutiges zu tun, aus Angst, dass auch wir verurteilt werden. Weisheit drückt sich im Mitgefühl aus, dadurch wird sie lebendig. Trauen Sie sich, von den festen Schablonen Ihres Wissens abzuweichen, hören Sie auf andere in den Bereichen belehren zu wollen, die Sie selbst gar nicht leben können. Trauen Sie sich, wieder Schüler zu werden und die Welt durch die Augen eines Kindes zu sehen. Sehen Sie sich inspirierende TED Talks oder YouTube-Videos an, hören Sie motivierende Podcasts oder lesen ein Buch, das Sie wachsen lässt. Und vor allem: Setzen Sie die gelernten Inhalte um und leben Sie diese, bevor Sie voller Eifer und Angst, Dinge zu verpassen (FOMO fear of missing out) direkt zum nächsten Buch greifen. Tanzen Sie zur Musik Ihres Lebens oder hören Sie Motivationssongs, die Ihre Energie und Lebensfreude steigern.

Später Erfolg – diese berühmten Personen schafften erst später im Leben ihren großen Durchbruch

George Clooney ErfolgStan Lee, Gründer von Marvel (Spiderman, X-Men uvm.) – 39 Jahre
George Clooney, Schauspieler – Mitte 30
Donald Fisher, Gründer der Bekleidungsmarke Gap – 40 Jahre
Robin Chase, Gründer von Zipcar – 42 Jahre
Samuel L. Jackson, US-Schauspieler – 43 Jahre
Sam Walton, Gründer von Walmart – 44 Jahre
Henry Ford, Gründer von Ford – 45 Jahre
Jack Weil, Gründer von Rockmount Ranch Wear – 45 Jahre
Rodney Dangerfield, Comedian – 46 Jahre
Charles Darwin, Naturwissenschaftler – 51 Jahre
Julia Child, Köchin und Kochbuchautorin – 50 Jahre
Jack Cover, Erfinder der Elektroschockpistole – 50 Jahre
Betty White, Moderatorin und Schauspielerin – 51 Jahre
Taikichiro Mori, Immobilieninvestor und Gründer der Mori Building Company – 51 Jahre
Ray Kroc, Käufer der Mc Donald’s-Rechte + Gründer der McDonald’s Corporation – 52 Jahre
Wally Blume, Gründer der Eiscreme-Firma Denali Flavors – 57 Jahre
Winston Churchill, Premierminister von England – 62 Jahre
Laura Ingalls Wilder, Schriftstellerin – 65 Jahre
Harland Sanders, Gründer von KFC Kentucky Fried Chicken – 62 Jahre
Anna Mary Robertson Moses, Malerin – 75 Jahre
Harry Bernstein, Schriftsteller – 96 Jahre

Walt Disney wurde entlassen und ging mehrere Male pleite, bevor er Disney gründete. Die Lehrer von Albert Einstein beschrieben ihn als „geistig langsam, ungesellig und immer in seine törichten Träume abschweifend.“ Einstein wurde von der Schule verwiesen, der Zugang zur Technischen Hochschule Zürich wurde ihm verweigert.

Henry Ford scheiterte und ging fünfmal pleite, bevor er schließlich seinen weltweiten Erfolg erreichte.

Thomas Edisons Lehrer sagten, er wäre zu dumm, um irgendetwas zu lernen.

Wir sehen, dass Scheitern eine Vorstufe bzw. ein integraler Bestandteil des Erfolgs ist. Im Coaching sehen wir, dass es nie zu spät für ein Leben ist, das Sie lieben und dass zu Ihnen passt. „Erfolg ist das Resultat guter Entscheidungen, gute Entscheidungen sind das Resultat von Erfahrung, Erfahrung ist das Resultat schlechter Entscheidungen“. Habe Mut, Fehler zu machen, denn Fehler gehören einfach dazu. „Meinen Erfolg verdanke ich nur meinen Misserfolgen“, wusste schon Thomas Edison.

Motivationssongs

MotivationssongsMusik ist Motivation, Inspiration, Trost und Freude. Ohne Musik würde in unserem Leben etwas fehlen. In Filmen oder Fernsehserien merken wir, dass sich Stimmungen, Situationen und die eigene Emotion verändert, wenn keine Musik eingesetzt wird. Viele haben ihren absoluten Lieblingssong oder besondere Musik, die sie in Zeiten von Trauer, Verliebtsein oder Veränderung hören. Gerade Motivationssongs helfen uns dabei, Veränderung voller Energie und Motivation anzugehen, kraftvoll in den Tag zu starten und unseren Geist auf Erfolg zu programmieren.

Motivationsmusik: Musik für Motivation und Lebensfreude

Es gibt zahlreiche Musik zur Motivation und bekanntlich ist der Musikgeschmack ja auch ganz individuell. Dennoch gibt es hier zum Start ins neue Jahr eine Liste mit Motivationssongs – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Motivationssongs eignen sich auch für viele Techniken aus dem Mentaltraining, so z.B. für ein Mental-Movie. Nähere Informationen und Übungen dazu sind in den Workbooks „Erfolgreich werden“ und „Selbstbewusst werden“ enthalten. Die Liste der besten Motivationslieder umfasst die letzten Jahrzehnte der Musikgeschichte. Fehlt ein wichtiger Motivationssong auf dieser Liste? Dann freue ich mich über einen kurze Hinweis an info@marcelkaffenberger.com.

Playlist – Top 40 Motivationssongs:

„Let’s Get It Started“ – The Black Eyed Peas
„I’m Bulletproof, Nothing to lose“ – David Guetta
„(I’ve Had) The Time of My Life“ – Bill Medley, Jennifer Warnes
„Let’s Go“ – Calvin Harris
„Roar“ – Katy Perry
„Mut“ – Alexa Feser
„Hey“ – Andreas Bourani
„Beautiful“ – Christina Aguilera
„Viva la Vida“ – Coldplay
„Encore“ – Jay-Z
„Let’s Go“ – Calvin Harris feat. Ne-Yo
„Freedom“ – George Michael
„On Top Of The World“ – Imagine Dragons
„Happy“ – Pharrell Williams
„Not Afraid“ – Eminem
„Stronger (What Doesn’t Kill You)“ – Kelly Clarkson
„Gonna Fly Now (Theme from Rocky)“ – Bill Conti
„I Won’t Back Down“ – Tom Petty
„Beautiful Day“ – U2
„Started from the Bottom“ – Drake
„Never Give Up“ – Mike V and the Rats
„Hate It Or Love It“ – The Game feat. 50 Cent
„Try Again“ – Aaliyah
„It’s My Life“ – Bon Jovi
„The Best“ – Tina Turner
„I’m Still Standing“ – Elton John
„Survivor“ – Destiny’s Child
„I Will Survive“ – Gloria Gaynor
„What A Wonderful World“ – Louis Armstrong
„The Show Must Go on“ – Queen
„I’m so excited“ – The Pointer Sisters
„Eye Of The Tiger“ – Survivor
„Ain’t No Mountain High Enough“ – Marvin Gaye & Tammi Terrell
„We are the Champions“ – Queen
„Imagine“ – John Lennon
„Don’t Worry be Happy“ – Bobby McFerrin
„Always Look on the Bright Side of Life“ – Monty Python
„Live To Win“ – Paul Stanley
„Push It To The Limit“ – Paul Engemann
„Stand By Me“ – Ben E. King
„Don’t Give Up“ – Peter Gabriel (Feat. Kate Bush)
„My Way“ – Frank Sinatra

Motivationssprüche

Motivationszitate und Motivationssprüche„Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren.“ – Winston Churchill

„Lust verkürzt den Weg.“ – William Shakespeare

„Ist unsere Motivation stark und heilsam, können wir alles vollbringen.“ – Dalai Lama

„Da unsere Handlungen von unserer Motivation gesteuert wird, sollten wir versuchen, diese zu kontrollieren.“ – Dalai Lama

„Die einzige Möglichkeit, Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation“. – Lee Iacocca

„Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe.“ – Deutsches Sprichwort

„Nichts spornt mich mehr an als die drei Worte: Das geht nicht. Wenn ich das höre, tue ich alles, um das Unmögliche möglich zu machen.“ – Harald Zindler

„Wessen wir am meisten im Leben bedürfen ist jemand, der uns dazu bringt, das zu tun, wozu wir fähig sind.“ – Ralph Waldo Emerson

Weitere Motivationszitate

“Alles was Du jemals gewollt hast, wartet auf der anderen Seite der Angst.” – Unbekannt

“Gewinnen heißt, keine Angst vor Niederlagen zu haben.” – Fran Tarkenton

“Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung, dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst.” – Ambrose Red Moon

“Es sind nicht die Dinge oder Ereignisse an sich, die uns beunruhigen, sondern die Einstellungen und Meinungen, die wir zu den Dingen haben.” – griech. Philosoph Epiktet

“Habe keine Angst, das Gute aufzugeben, um das Großartige zu erreichen.” – John D. Rockefeller

“Man muss vor nichts im Leben Angst haben, wenn man seine Angst versteht.” – Marie Curie

“Der Mensch kann nicht zu neuen Ufern aufbrechen, wenn er nicht den Mut aufbringt, die alten zu verlassen.” – Andé Gide

“Wend Du denkst, es geht nicht weiter: geh einfach weiter.” – Geog Aescht

“Die erfolgreichen haben die Arbeit schon vorher gemacht!” – Dirk Nowitzki

“Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.” – Johann Wolfgang von Goethe

“Wer sich selbst beherrscht, wer seinen Feind kennt, wer strategisch handelt – der wird immer siegen!” – Sun Tzu

“Nur Ziele, die wir schriftlich festhalten, sind echte Ziele. Alle anderen sind reine Fantasie.” – Brian Tracy

“Erfolg ist eine Folgeerscheinung, niemals darf er zum Ziel werden.” – Gustave Flaubert

“A winner is a dreamer who never gives up”. – Nelson Mandela

“Jedes Handeln ist mit Risiken und Kosten verbunden, aber sie sind bei Weitem niedriger als die Risiken und Kosten, die mit bequemer Inaktivität verbunden sind”. – John F. Kennedy

“Gewinnen heißt, keine Angst vor Niederlagen zu haben.” – Fran Tarkenton, NFL Quarteeback

“Risiko entsteht, wenn man nicht weiß, was man tut.” – Warren Buffett

“Bei der Vorbereitung auf den Kampf habe ich immer wieder festgestellt, dass Pläne nutzlos sind, aber Planung unverzichtbar ist.” – Dwight D. Eisenhower

“Wenn Du Erfolg haben willst, begrenze Dich”. – Charles Augustin Saint-Beuve

“Nur diejenigen die sich trauen grandios zu scheitern, können großartig erfolgreich sein.” – Robert F. Kennedy

“Das Geheimnis des Erfolgs? Anders sein als die anderen.” – Woody Allen

“Talent wins games, but teamwork and intelligence wins championships.” – Michael Jordan

“The don’t like you if they don’t like your show.” – Redewendung aus den USA

“Als wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.” – Marc Twain

“Um unsere Vorfahren am Leben zu erhalten, hat Mutter Natur ein Gehirn entwickelt, das sie routinemäßig dazu gebracht hat, drei Fehler zu machen: Bedrohungen zu überschätzen, Chancen sowie Ressourcen (für den Umgang mit Bedrohungen und die Wahrnehmung von Chancen) zu unterschätzen”. – Neuropsychologe Rick Hanson

“Geh nie ohne Anfrage ans Unterbewusstsein schlafen.” – Thomas Edison

“Mein Erleben ist das, worauf ich mich entschieden habe, meine Aufmerksamkeit zu richten.” – Psychologe William James

“Die Sprache ist das Haus des Seins.” – Philosoph Martin Heidegger

“Du wirst morgen sein, was du heute denkst.” – Buddha

“Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Taten. Achte auf Deine Taten, denn sie werden Deine Gewohnheit. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.” – Aus dem Talmud

“If you can dream it, you can do it.” – Walt Disney

“Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.” – Albert Schweitzer

“Eine Möglichkeit glücklich zu sein, ist herauszufinden, wer du bist, was du willst und wohin du willst. Werde, der du bist, und unterstütze andere darin, zu werden, wer sie sind.” – Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer

“Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.” – Henry Ford

“Der beste Weg, sicherzustellen, dass man Glück hat, besteht darin, sicherzustellen, dass viele Dinge passieren.” – Unternehmer Bo Peabody

“Es ist niemals die Umgebung; es sind niemals die Ereignisse in unserem Leben, sondern die Bedeutung, die wir damit verknüpfen – wie wir sie interpretieren – das entscheidet darüber wer wir heute sind und wer wir morgen sein werden.” – Tony Robbins

“Wenn du ein erfülltes Leben willst, verbinde es mit einem Ziel!” – Albert Einstein

“Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine heißt gestern, der andere heißt morgen. Also ist heute der richtige Tag zum lieben, zu glauben, zu handeln und vor allem zu leben.” – Dalai Lama

“Wer sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.” – Stefan Zweig

“Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab.” – Marc Aurel

“Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder in deinem Leben arbeiten.” – Konfuzius

“Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann.” – Leonardo da Vinci

“Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfhügel.” – Konfuzius

“Der Schlüssel zum Wachstum ist es zu lernen, Versprechungen zu machen und diese auch einzuhalten.” – Stephen R. Covey

“Auch der sanfteste und feinste Grashalm kommt durch den Asphalt.” – Autor unbekannt

“Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen – und gleichzeitig zu hoffen, dass sich alles ändert.” – Albert Einstein

“Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.” – Ludwig Wittgenstein

“Seien Sie so gut, dass man Sie nicht ignorieren kann.” – Steve Martin

“Wir alle sind Riesen, die zu Zwergen erzogen wurden.” – Robert Anton Wilson

“Wenn du etwas 2 Jahre lang gemacht hast, betrachte es sorgfältig! Wenn du etwas 5 Jahre lang gemacht hast, betrachte es misstrauisch! Wenn du etwas 10 Jahre lang gemacht hast, mache es anders.” – Mahatma Gandhi

“Ob es besser wird, wenn es anders wird, weiß ich nicht. Dass ist aber anders werden muss, wenn es besser werden soll, weiß ich.” – Goethers Georg Christoph Lichtenberg

“Wer immer tut was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.” – Henry Ford

“Wenn ich loslasse, was ich bin, werde ich, was ich sein könnte.” – Laotse

“Glaubst du, dass irgendwer, irgendwo, irgendwann für dich dein Leben leben kann? Glaubst du das? Glaubst du das? Glaubst du, dass von allen Leben auf der Welt eins wertvoller ist als dein’s?” – Xavier Naidoo “Freisein”

“An unseren Gedanken leiden wir mehr als an den Tatsachen.” – Lucius Annaeus Seneca

“Vertrauen und Achtsamkeit sind Mangelware in einer Gesellschaft, die keinen Mangel mehr kennt.” – Seth Godin

“Wenn man bedrückt ist, lebt man in der Vergangenheit. Wenn man besorgt ist, lebt man in der Zukunft. Wenn man in sich ruht, lebt man in der Gegenwart.” – Laotse

“Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.” – Mahatma Gandhi

“Vergeben bedeutet einen Gefangenen freizulassen und zu entdecken, dass man selbst der Gefangene war.” – Lewis Smedes

“Willst Du ins Schwarze Treffen, dann ziele daneben.” – Chinesisches Sprichwort

“Ich bin ein alter Mann und habe eine Menge Ärger und Probleme gekannt. Das meiste davon ist mir nie passiert!” – Mark Twain

“Der Taube wird den Tanzenden immer für verrückt halten.” – Autor unbekannt

“Wir haben den größten Teil unserer Gefühle durch Angst ersetzt.” – Paulo Coelho

“In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten.” – Albert Einstein

“Das Leben ist zu wichtig, um es ernst zu nehmen.” – Oscar Wilde

“Nicht alles, was man zählen kann, zählt auch, und nicht alles, was zählt, kann man zählen.” – Albert Einstein